Frisch geduscht ging es nach dem Holi-Spektakel dann zum Amber Fort in Jaipur. Mehr zur Geschichte dieser recht beeindruckenden Ansammlung alter Steine findet Ihr bei Wikipedia (Amer Fort). Da hier die deutsche Version wirklich nichts hergibt, führt der Link diesmal zum englischen Eintrag. Das Fort ist eine der Hauptattraktionen der Region um Jaipur und dementsprechend frequentiert, dafür aber auch recht gut ausgestattet und beschildert. Bekannt ist die Anlage unter Anderem dafür, dass der Weg zum Haupttor – gegen entsprechend ordentlich Aufpreis – auf dem Elefantenrücken zurückgelegt werden kann. Auch wir haben uns für diese, unter Tierschützern zugegebenermaßen nicht unumstrittene, Form
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Jun 262012
 
Holi hai!

Vom “Elephant Festival” in Jaipur hatte ich bereits geschrieben. Viel wichtiger als dieses leicht bizarre Event war aber der darauffolgende Tag, der zweite und damit Haupttag des Holi-Festes, an dem sich gegenseitig mit Farbpulver “dekoriert” wird. Mehr zu Holi findet Ihr auf Wikipedia (Holi), und auch wenn ich hier die deutsche Version des Artikels verlinke, empfehle ich eher, die englische Fassung zu lesen, die ungleich ausführlicher ist. Unsere Vorbereitungen für Holi begannen bereits in Mumbai: Von diversen Seiten hatten wir den Tipp bekommen, unsere ältesten Klamotten anzuziehen, da wir definitiv hinterher so eingesaut wären, dass wir die Sachen eh nicht
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Jaipur: Elephant Festival

Antjes Aufenthalt bei uns traf genau mit Holi dem Fest der Farben zusammen, so dass wir im Vorfeld hin und her überlegt haben, wo wir diesen spannenden Tag verbringen wollen. Eins war sicher: Mumbai sollte es nicht sein, wir wollten nach Rajasthan. Nach diversen Flug- und Hotelpreisvergleichen waren wir aber immer noch nicht so richtig viel schlauer bis die Information vom “Elephant Festival” an uns vorbeiflatterte. Dieses sollte genau am Tag vor den Holi-Festivitäten stattfinden, und damit war klar: Die Reise geht nach Jaipur. Was wir da noch nicht wussten: Beim “Elephant Festival” handelt es sich nicht etwa – wie
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… seit wir hier zuletzt etwas geschrieben haben. Und seitdem ist nicht nur reichlich Wasser den Ganges hinuntergelaufen, es ist auch bei uns einiges passiert: Anfang März – rund einen Monat, nachdem wir in unsere Wohnung gezogen sind, kam schon unser Auftaktbesuch aus Deutschland hergeflogen. Wie schon seinerzeit in Korea war es Antje, die sich als erste zu uns auf den Weg gemacht hat. Was wir während ihres Aufenthaltes gemeinsam angestellt haben, dazu später – wir versprechen im wahrsten Wortsinne farbenfrohe Bilder! Kurz danach sind wir dann selbst ins Flugzeug gestiegen und haben nach ein paar Tagen in Dubai eine
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Neben dem Hotelpool entsteht ein Graben bislang undefinierten Zwecks. Für das Anlegen eines Blumenbeets scheint er zu tief, für einen zweiten Pool wiederum nicht groß und nicht tief genug. Gebuddelt wird die etwa fünfzig Zentimeter breite, sieben Meter lange Vertiefung mit Hilfe einer Schaufel, einer Schüssel und fünf Männern. Dies geht dann wie folgt von Statten: Einer steht in dem Graben und befördert die zu entfernende Erde in die bereitgestellte Schüssel, die er sobald sie voll ist, aus dem Loch hebt. Ein weiterer steht neben der Grube und kippt den Aushub, jeweils etwa die Menge von drei bis vier Schaufeln,
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