Jaipur: Elephant Festival

Antjes Aufenthalt bei uns traf genau mit Holi dem Fest der Farben zusammen, so dass wir im Vorfeld hin und her überlegt haben, wo wir diesen spannenden Tag verbringen wollen. Eins war sicher: Mumbai sollte es nicht sein, wir wollten nach Rajasthan. Nach diversen Flug- und Hotelpreisvergleichen waren wir aber immer noch nicht so richtig viel schlauer bis die Information vom “Elephant Festival” an uns vorbeiflatterte. Dieses sollte genau am Tag vor den Holi-Festivitäten stattfinden, und damit war klar: Die Reise geht nach Jaipur. Was wir da noch nicht wussten: Beim “Elephant Festival” handelt es sich nicht etwa – wie
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Baustelle, die zweite

Nebenan wird renoviert. Das an sich ist jetzt erstmal noch nichts Ungewöhnliches und für indische Augen ist das, was uns das Blut in den Adern gefrieren lässt, wohl auch Alltag: das Baugerüst. Es besteht aus unzähligen Bambusstangen, die mit Seilen zu einem Gitter verwoben sind. So rankt es sich die gesamte Fassade entlang und bietet den Arbeitern die Grundlage, mit katzen- oder soll ich besser sagen affenhafter Geschicklichkeit bis zum obersten Stockwerk zu turnen. Vor ein paar Tagen war dann die erste Hälfte des Hauses fertig gestrichen und erstrahlt nun – zumindest vorübergehend – in blütenweißer Pracht. Gleichzeitig hatten wir
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Nichtsahnend saß ich am Schreibtisch, als plötzlich laute orientalische Musik unser Zimmer erfüllte. Erster Impuls: Frederik, der diversen seiner Kontakte individuelle Klingeltöne zugeordnet hat, hat sein Handy vergessen. Bei dieser eher klassisch anmutenden Melodie konnte es sich nur um eine sehr, sehr alte und hochgradig weise Person handeln. Hmmmm, welche alten Inder kennt Frederik? Hat er einen mir unbekannten Guru? Das Telefon lag aber nicht an seinem angestammten Platz und auf dem Weg dorthin konnte ich nun auch die Quelle meines unfreiwilligen Musikvergnügens ausmachen. Es kam ganz klar aus dem Lautsprecher über unserer Eingangstür. Zweiter Impuls: Nachdem wir nun schon
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Wo immer wir unterwegs sind, sammeln wir Fotos von hübschen Straßenschildern. Quasi unser persönlicher Schilderwald. Uneingeschränkter Favorit bisher: “No Durians” aus Singapore’s U-Bahn.   Außerdem waren da noch… … “Sheiks crossing” in Abu Dhabi   … “Businessmen crossing”, die New Yorker Variante von “Sheikh crossing”   und das “Horse Parking” im Lancaster County, Pennsylvania.   Zwar kein Straßenschild im eigentlichen Sinne, aber auch sehr schön: “Happy 700″, der Hinweis auf das unfassbar gesunde Klima in der Region Pyoengchang (Korea), hier in der Geschmacksrichtung “Brokkoli”.   Gefreut haben wir uns auch über die “Road surprises” in Abu Dhabi, auch wenn unsere
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Neben dem Hotelpool entsteht ein Graben bislang undefinierten Zwecks. Für das Anlegen eines Blumenbeets scheint er zu tief, für einen zweiten Pool wiederum nicht groß und nicht tief genug. Gebuddelt wird die etwa fünfzig Zentimeter breite, sieben Meter lange Vertiefung mit Hilfe einer Schaufel, einer Schüssel und fünf Männern. Dies geht dann wie folgt von Statten: Einer steht in dem Graben und befördert die zu entfernende Erde in die bereitgestellte Schüssel, die er sobald sie voll ist, aus dem Loch hebt. Ein weiterer steht neben der Grube und kippt den Aushub, jeweils etwa die Menge von drei bis vier Schaufeln,
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