Aug 022012
 

Dass Veronica großartig kochen kann hatte ich hier und hier bereits beschrieben. Nachdem sie am Anfang noch recht vorsichtig mit uns war – sowohl was die Verwendung von Gewürzen als auch die Speisenauswahl anging, macht jedes Lob ob ihres köstlichen Essens sie mittlerweile ein wenig mutiger. Habe ich also vor einigen Wochen noch von Fischcurry und Dal geschwärmt, hat sich unsere kulinarische Palette mitterweile um Tandoori Hühnchen (ok, Klassiker – aber wusstet Ihr, dass die hübsche rote Colorierung nicht etwa nur von den Gewürzen, sondern daneben auch von schnöder Lebensmittelfarbe kommt?), gefüllte Fische (zugegeben, die waren ausnahmsweise nicht so lecker),
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Gründe, nicht zu bloggen

Schon wieder ist es mehr als zwei Wochen her, dass ich zuletzt etwas geschrieben habe. Der Grund dafür ist simpel: Meine Tastatur war besetzt!  

 

… seit wir hier zuletzt etwas geschrieben haben. Und seitdem ist nicht nur reichlich Wasser den Ganges hinuntergelaufen, es ist auch bei uns einiges passiert: Anfang März – rund einen Monat, nachdem wir in unsere Wohnung gezogen sind, kam schon unser Auftaktbesuch aus Deutschland hergeflogen. Wie schon seinerzeit in Korea war es Antje, die sich als erste zu uns auf den Weg gemacht hat. Was wir während ihres Aufenthaltes gemeinsam angestellt haben, dazu später – wir versprechen im wahrsten Wortsinne farbenfrohe Bilder! Kurz danach sind wir dann selbst ins Flugzeug gestiegen und haben nach ein paar Tagen in Dubai eine
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Das Chapati-Desaster

Von Veronica, unserer Haushaltsuniversalwaffe, hatte ich bereits geschrieben. Sie ist einfach großartig – sie tobt durch die Wohnung, scheinbar ohne System, hinterlässt aber jedes Fleckchen, an dem sie vorbeigewirbelt ist, makellos sauber. Außerdem kocht sie gern und häufig für uns. Wir haben in den letzten Wochen unter anderem köstliche goanesische Fischcurrys, leckere mit Hackfleisch gefüllte Snacks und grandios gewürztes Dal genossen und als Beilage bereitet sie dazu gelegentlich Chapati, die typisch indischen, flach ausgerollten, in der Pfanne gebackenen Brote. Bislang habe ich ihr beim Kochen gern zugeschaut und sie mit meinen unqualifizierten Kommentaren abgelenkt, heute aber habe ich beschlossen, dass
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Wer die Wahl hat, hat die Qual...

… hinterher die Farbe wieder vom Finger zu bekommen. Vergangene Woche wurde hier in Mumbai gewählt. Um sicherzustellen, dass da keiner so einfach zweimal hinmarschieren kann, bekommt dann jeder, der seine Stimme bereits abgegeben hat, auf einen seiner Finger eine Markierung mit wasser- und wer-weiß-was-noch-so-alles-fester Tinte gepinselt. Das Bild habe ich ausnahmsweise in Ermangelung eigener Fotomodelle von hier geklaut: Wikipedia – Election ink. Omprakash hat die Wahl nämlich verpasst, obwohl er fest vorhatte, hinzugehen. Dummerweise wählte Mumbai aber auf einem Donnerstag und ausgerechnet an selbigem musste Frederik zu einem Termin nach Pune, und von diesem Ausflug sind die beiden leider
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