Nebenan wird renoviert. Das an sich ist jetzt erstmal noch nichts Ungewöhnliches und für indische Augen ist das, was uns das Blut in den Adern gefrieren lässt, wohl auch Alltag: das Baugerüst.

Es besteht aus unzähligen Bambusstangen, die mit Seilen zu einem Gitter verwoben sind. So rankt es sich die gesamte Fassade entlang und bietet den Arbeitern die Grundlage, mit katzen- oder soll ich besser sagen affenhafter Geschicklichkeit bis zum obersten Stockwerk zu turnen.

Vor ein paar Tagen war dann die erste Hälfte des Hauses fertig gestrichen und erstrahlt nun – zumindest vorübergehend – in blütenweißer Pracht. Gleichzeitig hatten wir damit das zweifelhafte Vergnügen, dem Abbau der fragilen Bambuskonstruktion beiwohnen zu dürfen. Aber seht selbst…

Baustelle, die zweite

Es sind am Ende des Tages übrigens alle wieder heile unten angekommen.

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