Götter gibt es diverse in Indien. Nein, genauer gesagt natürlich je nach Religion. Jeder von Ihnen hat neben seinem Namen auch seine eigene Bedeutung. Und nachdem wir davon ehrlich gesprochen keine Ahnung haben, haben wir uns auf unserer Tour letztes Jahr im April auch gleich mal erklären lassen, wer denn wer ist und was er oder sie tut. Ob das alles so stimmt – wer weiß, aber die beiden Herren, bei denen wir diese hübsche Kollektion in Udaipur erstanden haben, haben mit viel Elan an der Entstehung folgenden Films mitgewirkt – dafür ein herzliches Dankeschön! Mit besonderen Grüßen nach Hamburg!
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Wer die Wahl hat, hat die Qual...

… hinterher die Farbe wieder vom Finger zu bekommen. Vergangene Woche wurde hier in Mumbai gewählt. Um sicherzustellen, dass da keiner so einfach zweimal hinmarschieren kann, bekommt dann jeder, der seine Stimme bereits abgegeben hat, auf einen seiner Finger eine Markierung mit wasser- und wer-weiß-was-noch-so-alles-fester Tinte gepinselt. Das Bild habe ich ausnahmsweise in Ermangelung eigener Fotomodelle von hier geklaut: Wikipedia – Election ink. Omprakash hat die Wahl nämlich verpasst, obwohl er fest vorhatte, hinzugehen. Dummerweise wählte Mumbai aber auf einem Donnerstag und ausgerechnet an selbigem musste Frederik zu einem Termin nach Pune, und von diesem Ausflug sind die beiden leider
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Feb 092012
 

Hier in Indien ist die Hochzeitssaison gerade in vollem Gange. So eine Veranstaltung läuft dann, mehr oder weniger lautstark, über mehrere Tage. Die ein oder andere Familie hat dann tatsächlich genug Rupees, um sich und ihre gesamte Sippschaft für die ganze Zeit im Hyatt einzuquartieren, inkl. Event Agentur mit Help Desk, wagenweise give aways und nicht weniger als 50 Autos, die dann – sehr zur Freude der anderen Gäste, die just im selben Moment auf die Idee kamen, sich irgendwohin auf den Weg machen zu wollen – hübsch durchnummeriert vor dem Hotel parkten. An ihrem vermutlich letzten Tag waren wir
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Baustelle, die zweite

Nebenan wird renoviert. Das an sich ist jetzt erstmal noch nichts Ungewöhnliches und für indische Augen ist das, was uns das Blut in den Adern gefrieren lässt, wohl auch Alltag: das Baugerüst. Es besteht aus unzähligen Bambusstangen, die mit Seilen zu einem Gitter verwoben sind. So rankt es sich die gesamte Fassade entlang und bietet den Arbeitern die Grundlage, mit katzen- oder soll ich besser sagen affenhafter Geschicklichkeit bis zum obersten Stockwerk zu turnen. Vor ein paar Tagen war dann die erste Hälfte des Hauses fertig gestrichen und erstrahlt nun – zumindest vorübergehend – in blütenweißer Pracht. Gleichzeitig hatten wir
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…werden wir nach der Zeit in Indien sein. Denn nach Omprakash, den uns Volkswagen ja freundlicherweise zur Verfügung stellt und der der erste Fahrer war, auf den Frederik zu Beginn seiner definitiv zu zahlreichen Indien-Dienstreisen getroffen ist, der Mumbai wie seine Westentasche (wenn nicht besser!) kennt und uns schon eine große Hilfe war, hat gestern Veronica bei uns Einzug gehalten. Einzug meine ich nicht im wörtlichen Sinne, denn im Gegensatz zu vielen indischen Haushalten bevorzugen wir dann doch die Variante einer Maid die morgens ins Haus kommt, es dann aber am Nachmittag auch wieder verlässt. Und unsere Wohnung verfügt zwar
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