Jan 312012
 
No sea, but view...

…war gestern. Nachdem es mit der ersten Wohnung, die wir im November ausgesucht hatten, aus verschiedenen Gründen doch nichts geworden ist, wird das hier ab morgen unser Blick vom Balkon sein.

Jan 312012
 

Mr. Omprakash! Wir dürfen hier in Indien laut Company Security Policy nicht Auto fahren. Das hat gute Gründe und ehrlich gesagt, steht mir – Mumbais Verkehrssituation im Hinterkopf – auch gar nicht der Sinn danach. Und weil eben die Security Policy ist wie sie ist, stellt Volkswagen uns zum Auto auch einen Fahrer zur Verfügung, den wir (oder präziser Frederik) aus dem vorhandenen Drivers Pool auswählen durfte. Nachdem Omprakash Frederik schon bei seiner ersten Dienstreise nach Indien vom Flughafen abgeholt hatte, prima Englisch spricht und immer lacht, wenn man ihn trifft, war die Wahl klar. Und letzten Samstag war es
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Nichtsahnend saß ich am Schreibtisch, als plötzlich laute orientalische Musik unser Zimmer erfüllte. Erster Impuls: Frederik, der diversen seiner Kontakte individuelle Klingeltöne zugeordnet hat, hat sein Handy vergessen. Bei dieser eher klassisch anmutenden Melodie konnte es sich nur um eine sehr, sehr alte und hochgradig weise Person handeln. Hmmmm, welche alten Inder kennt Frederik? Hat er einen mir unbekannten Guru? Das Telefon lag aber nicht an seinem angestammten Platz und auf dem Weg dorthin konnte ich nun auch die Quelle meines unfreiwilligen Musikvergnügens ausmachen. Es kam ganz klar aus dem Lautsprecher über unserer Eingangstür. Zweiter Impuls: Nachdem wir nun schon
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Wo immer wir unterwegs sind, sammeln wir Fotos von hübschen Straßenschildern. Quasi unser persönlicher Schilderwald. Uneingeschränkter Favorit bisher: “No Durians” aus Singapore’s U-Bahn.   Außerdem waren da noch… … “Sheiks crossing” in Abu Dhabi   … “Businessmen crossing”, die New Yorker Variante von “Sheikh crossing”   und das “Horse Parking” im Lancaster County, Pennsylvania.   Zwar kein Straßenschild im eigentlichen Sinne, aber auch sehr schön: “Happy 700″, der Hinweis auf das unfassbar gesunde Klima in der Region Pyoengchang (Korea), hier in der Geschmacksrichtung “Brokkoli”.   Gefreut haben wir uns auch über die “Road surprises” in Abu Dhabi, auch wenn unsere
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Nein, nicht von Mumbai. Von uns. Angekommen in Mumbai haben wir nun angefangen das, was irgendwann mal Alltag werden soll, zu organisieren. Der Tag gestern begann also mit einem Besuch beim FRRO, dem Foreign Regional Registration Office. Jeder, der länger als 180 Tage in Indien bleiben möchte, muss dort innerhalb der ersten 14 Tage aufschlagen und sich registrieren. So also auch wir. Geöffnet wird dort um 9.30 Uhr, um einen guten Platz in der Schlange zu ergattern, bat uns der von Volkswagen beauftragte Agent, nennen wir ihn Mr. S., aber bereits um 9.00 Uhr dort zu sein. Leider leichter gesagt
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